MUSIK ...
 

.. bewegt uns seelisch und emotional.

.. inspiriert uns.

.. lässt uns aufatmen, Kraft tanken, entspannen.

.. verbindet uns mit unseren schönsten Erinnerungen.

... verbessert unsere Stimmung.

 

 

 

WAS IST MUSIKTHERAPIE?

In der Musiktherapie werden musikalische Erfahrungen im Rahmen einer therapeutischen Beziehung gezielt zur Behandlung von körperlichen, seelischen und sozialen Störungen, Erkrankungen oder Leidenszuständen sowie zur Prävention eingesetzt. Die Musik in der Therapie dient uns als nicht sprachliches Kommunikations- und Ausdrucksmittel. Sie kann Gefühle, Bedürfnisse, Stimmungen aber auch Konflikte und innere Spannungen zum Ausdruck bringen welche in Folge weiter bearbeitet werden können.

Je nach Zielsetzung kommen aktives Spielen, Singen oder Musikhören zum Einsatz.

 

Das Musiktherapiegesetz umschreibt Musiktherapie als eigenständige, wissenschaftlich-künstlerisch-kreative Therapieform (§6).

 

Methoden in der Musiktherapie:

Aktive Musiktherapie - Der Klient/ die Klientin ist aktiv am musikalischen Geschehen beteiligt. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es wird gemeinsam mit intuitiv spielbaren Instrumenten improvisiert oder Lieblingslieder gesungen.

Die Rezeptive Musiktherapie beinhaltet das musikalische Fürspiel. Die Therapeutin spielt gewünschte Musik (Lieblingslieder oder Improvisationen) für die Klientin.

Das Reflexionsgespräch rundet eine musiktherapeutische Einheit ab.

Musiktherapie wird in verschiedenen Formen angeboten (z.B. als Einzel- oder Gruppentherapie). Musikalische Begabung, Vorkenntnisse oder Vorbildung sind nicht notwendig.

ARBEITSFELDER DER MUSIKTHERAPIE

MusiktherapeutInnen arbeiten in stationären Einrichtungen, in ambulanten Einrichtungen und in freier Praxis.

Quelle: Flyer des Österreischischen Berufsverband der MusiktherapeutInnen. www.oebm.org